Die Köpenicker Straße und die Schillingbrücke

in Berlin Kreuzberg




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benannt nach Ihrem Erbauer, dem Maurermeister Schilling

Schillingsbrücke um 1910
Die Schilling(s)brücke in Blickrichtung Friedrichshain. Links die Volksbadeanstalt (da wo heute da Ibishotel steht) und rechts die Kirche mit Kirchgarten am Ufer ( heute der von der Schließung bedrohte Club Maria).
Auf dem Bild ist wohl deutlich zu erkennen, das das Ufer bis zum heutigen Energieforum über ein frei zugängliches Ufer verfügte, der deutlich über den heute der Bevölkerung zugestandenen Uferwanderweg hinausging.
Zu sehen auch die Straßenbahnschienen, die in die Köpenicker Straße führen müssten.
In der Verlängerung befand sich der Luisenstädtische Kanal, der an der Schillingrücke in die Spree mündete.
Die Schillingsbrücke
(Diese Aufnahme von 1912 stammt von Wikipedia, wo es dieses Bild auch in größer Auflösung gibt)

Die Straßenbahn konnte also nicht einfach gradeaus fahren.

Am Engelufer, der zum heutigen Berlin Mitte zählenden Seite des Luisenstädtischen Kanals, wo sich heute die Verdi - Bundes und Bezirksverwaltung befindet, war zur Zeit der Aufnahme das Concerthaus Böhmerwald (Nr. 1) mit einer "Strandbar" (Nr. 2)

Die Schillingbrücke bildet das drei Ländereck Mitte - Kreuzberg - Friedrichshain.

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